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Soforthilfe bei Stress und Burn-out – Das Praxisbuchvon Horst Kraemer

Literatur: Soforthilfe bei Stress und Burn-out – Das Praxisbuch„Es gibt kei­nen Grund, dass jemand län­ger als fünf Tage wegen eines Burn-out außer sei­ner Kraft bleibt“ Die­ses Ver­spre­chen, das Horst Krae­mer in sei­nen Coa­chings schon oft bestä­ti­gen konn­te, löst der Autor in die­sem Selbst­hil­fe­buch mit vie­len kon­kre­ten Bei­spie­len ein. Er zeigt, wie sich Stress indi­vi­du­ell aus­wirkt, und stellt vie­le Übun­gen und Tech­ni­ken vor, eige­ne Stress erzeu­gen­de Ver­hal­tens­wei­sen zu erken­nen und per­sön­li­che Aus­we­ge aus Stress­si­tu­tio­nen zu fin­den. Die von Horst Krae­mer ent­wi­ckel­te Metho­de Neu­ro­i­ma­gi­na­ti­on hilft dabei, vor­han­de­ne Res­sour­cen zu nut­zen, blo­ckier­te Ener­gi­en wie­der in Fluss zu brin­gen oder neue Zie­le zu ent­de­cken und zu errei­chen. So wird es mög­lich, die eige­ne Balan­ce wie­der­zu­fin­den, aus dem Burn-out-Kreis­lauf aus­zu­stei­gen und dau­er­haft gesund zu blei­ben.

Neuroimagination wirkt CD von Horst Kraemer

Neuroimagination wirkt. (CD) Nut­zen Sie die­se Gele­gen­heit um eine live gespro­che­ne Neu­ro­i­ma­gi­na­ti­on von dem Ent­wick­ler der Metho­de Horst Krae­mer auf CD zu erhal­ten. Mit der Metho­de Neu­ro­i­ma­gi­na­ti­on® kön­nen Sie auch unter hoher Belas­tung Ihre Rege­ne­ra­ti­ons­fä­hig­keit, Ihre Denk­fä­hig­keit sowie den Zugang zu Ihrer Kraft erhal­ten oder wie­der her­stel­len.

Soforthilfe bei Stress und Burn-out von Horst Kraemer

Literatur: Soforthilfe bei Stress und Burn-out „Es gibt kei­nen Grund, dass jemand län­ger als fünf Tage wegen eines Burn-out außer sei­ner Kraft bleibt.“ Horst Krae­mer bestä­tigt sei­ne pro­vo­zie­ren­de Aus­sa­ge. Mit der von ihm ent­wi­ckel­ten Neu­ro­i­ma­gi­na­ti­on® hat er schon vie­le Men­schen schnell und effi­zi­ent aus dem Burn-out her­aus­ge­führt: Auf­grund die­ser nur weni­ge Tage bean­spru­chen­den Metho­de kann ein Coa­ching, das die Selbst­ver­ant­wor­tung stärkt, inner­halb kur­zer Zeit bewir­ken, dass der Betrof­fe­ne sich wie­der nach­hal­tig gesund fühlt.

„Horst Krae­mer gelingt in die­sem Buch eine ganz unge­wöhn­li­che Syn­the­se zwi­schen leib­li­chen und men­ta­len Aspek­ten, um Men­schen zu hel­fen, die von Burn-out betrof­fen sind.“ Dr. Astrid Schrey­ögg, Psy­cho­the­ra­peu­tin und Coach

Wenn Arbeit zur Droge wird und in einem Burn-out endetvon Heinz Wyssling

In unse­rer Gesell­schaft sind ver­schie­de­ne Süch­te wie bei­spiels­wei­se Alko­hol­sucht oder Medi­ka­men­ten­sucht bekannt und damit the­ra­pier­bar. Wer aber kennt die Sucht nach Arbeit? Denn das uner­müd­li­che Ackern am Erfolg wird von vie­len unter­neh­men als posi­tiv bewer­tet. Die­se Schrift beschreibt, die ver­schie­de­nen Aspek­te der Arbeits­sucht, zeigt aber auch Mög­lich­kei­ten, wie prä­ven­tiv dage­gen ange­gan­gen wer­den kann.

Schleudertrauma von Horst Kraemer und Astrid Wichmann

Rund 42000 Unfall­op­fer, die an einem Schleu­der­trau­ma lei­den, gibt es pro Jahr in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz. Meist sind Schmer­zen, Beweg­lich­keits­ein­bu­ßen, Schlaf­pro­ble­me und Arbeits­kraft­ver­lust die Fol­gen, oft ein Leben lang. Da die Beein­träch­ti­gun­gen auch nach unspek­ta­ku­lä­ren, klei­ne­ren Unfäl­len auf­tre­ten kön­nen, müs­sen vie­le Betrof­fe­ne zudem um Aner­ken­nung und Beach­tung kämp­fen. Zwei pro­fi­lier­te Trau­ma-The­ra­peu­ten haben einen Leit­fa­den geschaf­fen, der das Phä­no­men erklärt und eine inno­va­ti­ve, erprob­te Behand­lungs­me­tho­de vor­stellt.

Trauma-Bewältigungvon Horst Kraemer

Wenn die Kata­stro­phe ins Leben tritt, sind wir immer unvor­be­rei­tet. Aber auch lang anhal­ten­der Lei­dens­druck kann plötz­lich zu weit­rei­chen­den trau­ma­ti­schen Erfah­run­gen füh­ren. Was tun?
Egal in wel­cher Wei­se ein­schnei­den­de Erl­benis­se erfah­ren wer­den - sie haben tief­grei­fen­de trau­ma­ti­sche Aus­wir­kun­gen auf das Leben jedes Men­schen. Zwar mün­det nicht jedes schreck­li­che Erleb­nis unwei­ger­lich in ein Psy­cho­trau­ma. Aber nicht jede(r) hat die Kraft, der trau­ma­ti­schen Belas­tung zu trot­zen.

Horst Krae­mer zeigt, wie bei kata­stro­pha­len Ereig­nis­sen (kri­mi­nel­le Ereig­nis­se, Natur­ka­ta­stro­phen) oder sich ins Uner­träg­li­che stei­gern­den Vor­gän­gen (Belas­tun­gen, Mob­bing) trau­ma­ti­sche Fol­gen erfolg­reich ver­mie­den wer­den kön­nen. Er zeigt, wie sol­che Belas­tun­gen ent­ste­hen und gibt einen kon­kre­ten Hand­lungs­leit­fa­den für Betrof­fe­ne wie für Ange­hö­ri­ge und Hel­fer: Wie ver­hal­te ich mich im Umgang mit Opfern? Was ist, wenn ich selbst betrof­fen bin? Aus­ser­dem weist er Wege, wie die Bil­dung von jah­re­lan­gen, lebens­ein­schrän­ken­den Sym­pto­men ver­mie­den wer­den kann und trau­ma­ti­sier­te Men­schen wie­der zu einem selbst­be­stimm­ten, sym­ptom­frei­en Leben fin­den kön­nen.

Das Trauma der Gewaltvon Horst Kraemer

Wie Gewalt ent­steht und sich aus­wirkt. Psy­cho­trau­ma­ta und ihre Behand­lung. Jeder von uns kann jeder­zeit Opfer von Gewalt wer­den, sei es durch einen Flug­zeug­ab­sturz, ein Eisen­bahn­un­glück, eine Natur­ka­ta­stro­phe oder durch einen Über­fall. Es tut gut zu wis­sen, was die­se Erfah­run­gen in uns aus­lö­sen, und auch zu sehen, dass den Fol­gen etwas ent­ge­gen­ge­setzt wer­den kann.
Horst Krae­mer illus­triert an vie­len Bei­spie­len, wie das The­ma Gewalt mit mensch­li­chen Trau­ma­ta ver­knüpft ist. Dar­über hin­aus zeigt er einen Weg, wie Psy­cho­trau­ma­ti­sie­run­gen auf­ge­löst wer­den kön­nen. Betrof­fe­ne Opfer zu selbst­be­wuss­ten Über­le­ben­den zu machen, ist der Beginn, die Gewalt­spi­ra­le zu ver­lang­sa­men und viel­leicht in Zukunft zu stop­pen.

Coaching bei Burn-outvon Horst Kraemer

Rund zwei Mil­lio­nen Deut­sche lei­den unter Burn-out. Stress­fol­ge­er­kran­kun­gen haben Hoch­kon­junk­tur. Die Fehl­zei­ten durch Stress in Betrie­ben ver­ur­sa­chen Mil­li­ar­den Kos­ten, Ten­denz stei­gend. Stress­kom­pe­tenz wird zuneh­mend zum Erfolgs­fak­tor, und Coa­ching kann einen eige­nen ganz­heit­li­chen Bei­trag zur Ent­stres­sung leis­ten. Früh­erken­nung und die Metho­de der Neu­ro­i­ma­gi­na­ti­on® kön­nen dabei wesent­li­che Fak­to­ren für einen Erfolg sein.

Erschie­nen im Coa­ching Maga­zin Aus­ga­be 1/2011.

Burnout-Bekämpfung: „Stationäre Therapien sind oft kontraproduktiv“von Horst Kraemer

Bei der Behand­lung von Bur­nout ist sta­tio­nä­re Ver­hal­tens­the­ra­pie oft das Mit­tel der Wahl. Die­se schwächt den Betrof­fe­nen jedoch oft mehr, als dass sie ihm hilft, ist Horst Krae­mer über­zeugt. Der Coach hat eine Metho­de ent­wi­ckelt, die Bur­nout von ande­rer Sei­te her anpackt. Im Gespräch mit mana­ger­Se­mi­na­re erläu­tert er sei­ne Tech­nik der Neu­ro­i­ma­gi­na­ti­on und erklärt, wel­che Schlüs­se er aus sei­nem eige­nen Bur­nout gezo­gen hat.

Erschie­nen bei mana­ger­Se­mi­na­re Aus­ga­be 5/2011.

Studie zur Wirksamkeit der Methode Neuroimagination®
IPAS-Institut (Hrsg.)
von Michael J. Harnish, Dirk Hanebuth

Studie zur Wirksamkeit der Methode Neuroimagination®Wenn maxi­ma­ler Stress sich als trau­ma­ti­sie­ren­des Erleb­nis spei­chert.

In der 2004 bis 2008 an der ETH Zürich durch­ge­führ­ten Stu­die wur­de die hohe Wir­kung der Metho­de bei eine der hef­tigs­ten Stress­fol­ge­er­kran­kun­gen nach­ge­wie­sen.

Ergeb­nis­se:
1. Nicht ver­ar­bei­te­ter ereig­nis­be­ding­ter Stress ver­hin­dert jede Form von Hei­lung und ist bei 82 Pro­zent Ursa­che für Lang­zeit­fol­gen.
2. Durch ein Coa­ching mit Neu­ro­i­ma­gi­na­ti­on wur­de eine hoch­si­gni­fi­kan­te Ver­bes­se­rung bei 80 Pro­zent der Stu­di­en­teil­neh­men­den und bei 68 Pro­zent wur­de eine voll­kom­me­ne Hei­lung erreicht.
3. Bei der Kon­troll­grup­pe mit her­kömm­li­chen Behand­lun­gen wur­de eine ste­ti­ge Ver­schlech­te­rung fest­ge­stellt.

Auch bei weni­ger belas­ten­den Stress­fol­gen eig­net sich die Metho­de Neu­ro­i­ma­gi­na­ti­on zur Behe­bung und zur Prä­ven­ti­on die­ser Fol­gen und wur­de für wei­te­re Anwen­dungs­fel­der stän­dig wei­ter­ent­wi­ckelt und wird heu­te im Coa­ching, in The­ra­pie und Semi­na­ren von geprüf­ten und lizen­zier­ten Neu­ro­i­ma­gi­na­ti­ons-Coa­ches® ange­wandt.

„Die Behand­lungs­er­geb­nis­se die­ser ers­ten explo­ra­ti­ven Stu­die sind beein­dru­ckend: Vie­len Betrof­fe­nen wird dies eine oft jah­re­lan­ge Ein­schrän­kung der Arbeits- und Leis­tungs­fä­hig­keit und Lebens­qua­li­tät erspa­ren und zudem die Kran­ken­kos­ten sowie kos­ten­in­ten­si­ve Beren­tun­gen redu­zie­ren.“
Prof. Dr. M. Sched­low­ski Insti­tut für Medi­zi­ni­sche Psy­cho­lo­gie und Ver­hal­tens­im­mun­bio­lo­gie Medi­zi­ni­sche Fakul­tät Uni­ver­si­tät Duis­burg- Essen.

WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE
Im F.S. Fried­rich Ver­lag

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